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Archiv für die Kategorie ‘Exklusiv’

Wirtschaftsdienst exklusiv – Absenkung des Solidaritätszuschlags oder Abbau der kalten Progression?

Der aktueller Gesetzesentwurf zum Abbau der kalten Progression durch eine inflationsbedingte Anpassung des Einkommensteuertarifs wurde im Februar bereits einmal vom Bundesrat abgelehnt und ist nun erneut im Bundesrat zur Abstimmung eingereicht worden. Peggy Bechara, Boris Beimann und Tanja Kasten untersuchen in ihrem Beitrag die Wirksamkeit der Reformalternativen.

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Wirtschaftsdienst exklusiv – Schätzungen des In- und Auslandsumlaufs von Euro-Banknoten

Für einen Beitrag im aktuellen Wirtschaftsdienst stellen Nikolaus Bartzsch, Gerhard Rösl und Franz Seitz verschiedene Ansätze zur Schätzung des In- und Auslandsumlaufs von deutschen Euro-Banknoten vor. Da es keine statistischen bzw. keine hinreichenden Erfassungen zum In- und Auslandsumlauf von deutschen Euro-Banknoten gibt, müssen sich die verschiedenen Modelle mit Hilfe von Schätzungen den tatsächlichen Werten annähern.
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Lehrmeister: Colin Crouch – Das befremdliche Überleben des Neoliberalismus

24. April 2012 Kommentare aus

Lehrmeister: Colin Crouch - Das befremdliche Überleben des NeoliberalismusColin Crouch beleuchtet in diesem informativen und sprachlich hervorragenden Buch, wie der Neoliberalismus entstanden ist, was er geleistet und mehr noch was er angerichtet hat. Crouch nennt die Reibungspunkte mit dem Keynesianismus, aber auch mit der neoklassischen Wirtschaftstheorie und dem klassischen Liberalismus.
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Wirtschaftsdienst exklusiv – Ratingagenturen und staatliche Verschuldungsdynamiken

18. April 2012 Kommentare aus

Die Pläne für den Aufbau einer europäischen Rating-Agentur scheinen endgültig gescheitert. Damit bleibt das Machtmonopol der drei großen Ratingagenturen bestehen. Ein aktueller Beitrag für den Wirtschaftsdienst untersucht Bestimmungsfaktoren und Aussagekraft der Ratings sowie deren Einfluss auf staatliche Verschuldungsdynamiken.

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Wirtschaftsdienst exklusiv – Das Federal-Reserve-System: Kann das Euro-System von Amerika lernen?

18. April 2012 Kommentare aus

Die Übertragbarkeit des Federal-Reserve-Systems auf das Target2-System auf dem Prüfstand. Im aktuellen Wirtschaftsdienst bieten Dr. Benjamin Weigert und Jens Klose, Generalsekretär und Referent der Fünf Wirtschaftsweisen, einen Beitrag zur aktuellen Debatte um den Abbau der Target2-Salden. Weiterlesen…

Wirtschaftsdienst exklusiv – Die Zentralbankgeld-Wirtschaft

16. April 2012 1 Kommentar

Unser derzeitiges Wirtschaftssystem lasse sich als eine Zentralbankgeld-Wirtschaft bezeichenen, stellt Thomas Mayer, Chefvolkswirt der Deutschen Bank Gruppe, fest. Im aktuellen Wirtschaftsdienst analysiert er Probleme und Entwicklungen, die sich daraus für den internationalen Finanzmarkt ergeben könnten.   Weiterlesen…

Lehrmeister: Elinor Ostrom – Was mehr wird, wenn wir teilen

21. März 2012 Kommentare aus

Lehrmeister: Elinor Ostrom - Was mehr wird, wenn wir teilen

Gemeingüter zu nutzen und sie gleichzeitig für kommende Generationen zu erhalten, ist offenbar schwierig. Leer gefschte Meere, abgeholzte Wälder und viele andere ökologi-sche Katastrophen sind traurige Beispiele dafür. Weiterlesen…

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Wirtschaftsdienst exklusiv – Ein differenzierter Blick auf das zweite Griechenland-Hilfspaket

13. März 2012 1 Kommentar

Das zweite Rettungspaket für Griechenland wurde im Bundesrat mit großer Mehrheit verabschiedet, die IWF-Chefin, Christine Lagarde, sagte eine höhere Beteiligung zu. Doch die Finanzhilfen in Milliardenhöhe provozieren kritische Stimmen. Fließen die Gelder in ein Fass ohne Boden? Weiterlesen…

Wirtschaftsdienst exklusiv – Regelgebundene Wirtschaftspolitik – effizient, aber demokratiefeindlich?

13. März 2012 1 Kommentar

Angela Merkel rühmte den kürzlich unterzeichneten Fiskalpakt als Meilenstein für die Geschichte der EU.  Als Antwort auf die Schuldenkrise verpflichten sich die Teilnehmer zu einem rigiden Sparkurs. Doch wie nützlich ist ein solches Steuerungskonzept tatsächlich? Die Autoren des aktuellen Zeitgesprächs diskutieren über Sinn und Unsinn einer regelgebundenen Wirtschaftspolitik.

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Lehrmeister: Hans Diefenbacher, Roland Zieschank – Woran sich Wohlstand wirklich messen lässt

21. Februar 2012 Kommentare aus

Lehrmeister: Hans Diefenbacher, Roland Zieschank - Woran sich Wohlstand wirklich messen lässt

Das ständige Streben nach Wachstum muss überdacht werden, fordern die beiden Wissenschaftler Hans Diefenbacher und Roland Zieschank in ihrem zeitkritischen Werk. Weiterlesen…

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Wirtschaftsdienst exklusiv – Länderrisiko: Die ökonomischen Konsequenzen einer Herabstufung durch die Ratingagenturen

9. Februar 2012 Kommentare aus

Obwohl der Informationsgehalt der Ratings vielfach als ökonomisch irrelevant kritisiert wird, ist die Macht der US-Ratingagenturen allgegenwärtig, wie die mitunter dramatischen Konsequenzen der Down-Grades europäischer Staaten in der Vergangenheit zeigten. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Will man intelligente Regulierung, braucht es mehr als die Gründung einer europäischen Agentur .

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Lehrmeister: Anatole Kaletsky – Kapitalismus 4.0

23. Januar 2012 Kommentare aus

Lehrmeister: Anatole Kaletsky - Kapitalismus 4.0Der Untergangsstimmung zum Trotz: Der Kapitalismus ist keineswegs am Ende. Anatole Kaletsky glaubt an eine Kombination von Marktprozessen und staatlicher Steuerung, um aus der Krise zu finden – in dieser Mischung, sagt er, liegt die Kraft. Weiterlesen…

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Wirtschaftsdienst exklusiv – Die deutsche Investitionsschwäche und die EWU – Fakt oder Fiktion? – eine Replik

13. Januar 2012 Kommentare aus

Im vergangenen Juli analysierten Sebastian Dullien und Mark Schieritz im “Wirtschaftsdienst” die vermeintliche Investitionsschwäche in Deutschland. Ihr Ergebnis:  Die Schuld liegt nicht bei deutschen Unternehmensinvestitionen; die befinden sich nämlich voll im europäischen Trend. Rainer Mauer setzt dieser These eigene Untersuchungen entgegen. Ergbnis: Zwischen Unternehmensinvestitionen und Abschreibungen liegt in Deutschland ein Mißverhältnis vor. Methodisch unsauber – antworten wiederum Dullien und Schieritz.

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Wirtschaftsdienst exklusiv – Konvergenzen und Divergenzen im “Währungsraum USA” im Vergleich zur Eurozone

11. Januar 2012 Kommentare aus

Während die gemeinsame Währung der 17 Staaten der Eurozone immer stärkerem Druck ausgesetzt ist, bleibt der US-Dollar stabil – trotz 50 teilweise stark divergierender Bundesstaaten. Im Vergleich der Währungsräume wird deutlich, dass insbesondere nicht-ökonomische Faktoren eine entscheidende Rolle spielen.

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Der Bakshish-Faktor

8. Januar 2012 Kommentare aus

Korruption ist ein hässliches Wort – wir verbinden damit Heimlichkeit, Vorteilsnahme, Käuflichkeit. Anderswo ist die Beschleunigung des eigenen Anliegens bei der örtlichen Behörde durch ein großzügiges „Bakshish“ nichts Anrüchiges. Welche Rolle aber spielt Korruption im Handel zwischen zwei Staaten?

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